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Biographie

Ein Temperamentsbündel ist sie, ein Wirbelwind, die junge russische Geigerin Ekaterina Frolova. Am liebsten sind ihr die kniffligsten Sachen – nicht aus sportlichem Ehrgeiz, sondern aus purer Lust am Instrument. Mit dem Solistendiplom des berühmten Konservatoriums von St. Petersburg in der Tasche ist Ekaterina Frolova 2009 nach Wien gezogen, um sich dort weiter auszubilden. Zugleich liebt sie aber den Auftritt auf der Bühne – und rasch erobert sie dort die Herzen ihrer Zuhörerinnen und Zuhörer.

Am Konservatorium ihrer Heimatstadt St. Petersburg, bei Antonina Kazarina, erhielt Ekaterina Frolova ihre Ausbildung zur Geigerin. Später wechselte sie nach Wien, wo sie bei Michael Frischenschlager an der Universität für Musik und darstellende Kunst (MDW) ein Aufbaustudium absolvierte. Anregungen vermittelten ihr auch Meisterkurse bei Zakhar Bron, Igor Oistrach und anderen. Beim Louis-Spohr-Wettbewerb in Weimar (1998), beim Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau (2002), beim Fritz-Kreisler-Wettbewerb in Wien (2010) oder bei der Osaka International Music Competition (2012) wurde sie mit Preisen geehrt. Sie tritt mit Orchestern auf – in Europa, in Russland wie in China. Und sie pflegt die Kammermusik, etwa mit dem Pianisten Vesselin Stanev oder in dem von ihr mitbegründeten Klaviertrio Vienna Vision Trio. Seit 2015 ist Ekaterina Frolova Mitglied des Wiener Staatsopernorchesters, seit 2018 außerdem der Wiener Philharmoniker. Seit 2024 hat sie eine Assistenz Professur für das Konzertfach Violine an der Universität für Musik und darstellende Kunst (MDW) in Wien. Sie spielt eine Violine Nicola Gaglianos von 1755.   

 

 



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